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My Way of Life

“Cool Mums” zum Muttertag

Wer hätte das gedacht…nun ist die Zeit tatsächlich gekommen, wo sämtliche Freundinnen rund um mich heiraten oder bereits verheiratet sind und nun zum obligatorischen Mädlsnachmittag mit Kind erscheinen. Niemals hätte ich mir träumen lassen, dass Kinder bei mir Mitte 20 eine doch so große Rolle spielen werden – aber nun ist es tatsächlich soweit und auf einmal dreht sich plötzlich nicht mehr alles rund um das Thema Party, sondern um Heirat, Schwangerschaft und Co. READ MORE

SÄTZE, DIE SEINE AUFMERKSAMKEIT GARANTIERT

Am Anfang einer jeden Beziehung ist man noch Feuer und Flamme füreinander. Man hört dem anderen zu, macht alles für ihn und von gemeinsamen Unternehmungen kann man nicht genug kriegen.

Doch wie gesagt, am Anfang! Nach langer Zeit sieht die Situation schon ganz anders aus. Wir haben 10 kleine, aber mit Sicherheit effektive Sätze zusammengestellt, durch die seine Aufmerksamkeit bestimmt voll und ganz dir gehört.

DU SCHATZ, …

  • „Angenommen, ich wäre schwanger …“
  • “Warte nicht auf mich, es wird heute später … .”
  • “Wie hoch ist eigentlich deine Lebensversicherung?”
  • „Ich hab’ heute mal deinen Kleiderschrank ausgemistet.“
  • “Hast du eigentlich auch gerade so Lust auf Essiggurken und Schokolade?”
  • “Eine Freundin von mir steht auf Sex zu dritt.”
  • “Ich muss dich mal was fragen, aber du darfst nicht sauer werden.”
  • „Was hältst du eigentlich von Swingerclubs?“
  • “Ich bin da jemanden begegnet … .”
  •  Und der Klassiker: ” Wir müssen reden …”

Bildercredit: jordanpayneeventsblog.com

Ein tierischer Star in der Bloggerszene: Maddie

Heute präsentiere ich Euch einen meiner Lieblinge in der Blogger-Szene… Es handelt sich dabei um den (mittlerweile) Kult-Hund Maddie – der seine Fans auf maddieonthings.com am Laufenden über seine Abenteuer und über das Herrchen Theron Humphrey hält.

Theron ist Fotograf und macht gerade das, wovon viele träumen! Er bereist die USA und immer an seiner Seite… sein bester Freund Maddie!

Die Bilder sind aber keinesfalls die “üblichen” Tierbilder, sondern sie zeigen auf eine berührende und witzige Art und Weise “Maddie on things”! Ja genau… ihr habt richtig gelesen, denn keine Mailbox, kein Baumstamm, kein Traktor und kein Zaun ist vor dem akrobatisch begabten Hund sicher und die beiden zeigen auf ihre ganz besondere Art und Weise die enge Bindung der Mensch-Hund-Beziehung.

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Na.. habe ich zuviel versprochen? :) Das tolle Buch über ihre Abenteuer könnt ihr übrigens direkt HIER bestellen! Wer lieber digital am Laufenden bleiben will, Maddie und Theron haben ihren eigenen Tumblr-Blog und auch eine Facebook Seite!

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Bilder-Credit:  Theron Humphrey

Alles zum Thema Osterhase & Co

Alle Jahre wieder…. WIRKLICH alle Jahre wieder stelle ich mir zur Osterzeit die selben Fragen… Ein kleiner Auszug daraus wäre: “Warum gibt es eigentlich einen Osterhosen und kein anderes Ostertier?”, “Warum gibt es diese bunt bemalten Ostereier?”, “Warum schlägt man die Eier nur zu dieser Zeit so komisch aufeinander?”.

Dem Ganzen wollte ich nun dieses Jahr ein Ende setzen und habe diesbezüglich mal ein bisschen recherchiert und da ich ein sozial veranlagter Mensch bin (nicht nur zur Osterzeit!) teile ich gerne gefundenen Infos rund um die Ostersymbole und Osterbräuche mit Euch! 😉  mitStil.net das Online Lifestylemagazin Leben Infos mit Stil Backstage Ostern Symbole und Brauchtum Osterhase

Warum gibt es eigentlich einen Osterhosen und kein anderes Ostertier??

Dafür gibt es einige Theorien – die tatsächliche Herkunft des Ostersymbols “Osterhase” kann leider nicht mehr genau festgestellt werden. (Ahah… also bei diesem Punkt bin ich auch trotz Recherche noch nicht schlauer!)

  1. Der Hase ist das erste Tier, dass im zeitigem Frühjahr seine Jungen bekommt. So wurde er wahrscheinlich zum Symbol der neuen Winternacht und damit zum Auferstehungssymbol.
  2. Auch die Terminierung des Osterfestes lässt eine Verbindung zum Hasen zu. Das Osterfest wird am ersten Sonntag des Frühlingsvollmondes gefeiert und der Hase gilt als Mondtier.
  3. Eine weitere Version besagt, dass die Verbindung vom Ei mit dem Hasen durch das Osterbrot gekommen ist. Dem Brot, in dem ein Ei eingebacken wurde, wurde zusätzlich ein Hasenbild aufgeprägt. Dadurch entstand die Vorstellung vom eierlegenden Hasen.
  4. In Byzanz galt der Hase als Tiersymbol für Christus.
  5. Weiterhin steht der Hase als Zeichen der Fruchtbarkeit. Der griechischen Liebesgöttin Aphrodite und der germanischen Frühlings-und Fruchtbarkeitsgöttin Ostera wurde ein Hase als heiliges Tier zugeordnet.
  6. Der Hase kommt im Frühjahr zur Futtersuche in die Dörfer und Gärten. Durch sein ungewöhnliches Verhalten, sich in Menschennähe aufzuhalten, wird ihm gleichzeitig das Ablegen der Ostereier angedichtet. Eine Henne kann schließlich keine bunten Eier legen – das wissen längst alle Kinder.

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Warum gibt es Ostereier?

Der Ursprung des Eies geht weit zurück…. In vielen Kulturen symbolisiert das Ei z.B. Fruchtbarkeit, Leben und bereits bei den  Urchristen bedeutete es die Auferstehung Jesu Christi am Ostersonntag, die zerbrochene Eierschale wurde als Grab gedeutet. Wenn man das Ei durch das “Eierpecken” geöffnet hat, dann war das wie das öffnen des Grabes Christi.

Nicht nur die Eier selbst haben eine eigene Symbolik, sondern auch die Farben der Eier spielten früher eine besondere Rolle:

Rot: Opfertod von Jesu Christi // Rot war die erste Farbe für Ostereier!

Weiß: Reinheit

Grün: Unschuld

Gelb: Erleuchtung

Orange: Kraft, Ausdauer und Wärme

Grün: Jugend und Unschuld

 

Quelle Informationen: de.wikipedia.org/wiki/Osterei

Bilder Credit:

Beitragsbild via neon-nights.tumblr.com

Restliche Bilder: Ostereier, Osterhase

You only live once

Ich hasse yolo. Ab dem ersten Tag, an dem ich das im Internet auf irgendeinem Foto mit kreischenden Jugendlichen im Partywahn gesichtet hab. You only live once. Wer sagt das?

Im Prinzip ist es ja wurscht, ob ich daran glaube, dass nach meinem Tod nur Dunkelheit und einfach Nichts kommt. Oder mit anderen putzigen Engelchen durch die Luft schwebe. Oder dem Teufel guten Tag sagen werde.
Oder, ob ich einfach glaube, dass es danach weiter geht. Niemand kann belegen, dass die Geburt der Anfang und der Tod das Ende jedes Einzelnen ist. Natürlich kann man daran glauben. Aber yolo, das löst bei mir nichts anderes als Druck und Nervosität aus.

Yolo – geh bitte, oida.

Ich verstehe den Grundgedanken und den finde ich super. Der ist der gleiche wie bei Carpe Diem – Nütze den Tag. Oder wie beim guten alten Goethe, der da sagte: „Das Leben ist kurz, der Tag ist lang. Es schaut der Geist nicht vorwärts, nicht zurück. Die Gegenwart allein ist unser Glück.“ Wer solche Sätze hört, denkt im Stillen, er müsse endlich auch mal wieder seinen Arsch hochbekommen und etwas Sinnvolles aus seinem Leben machen. Denn ja, irgendwann sind wir wirklich alt und sollten doch unseren Enkelkindern etwas Besseres erzählen können, als die Tatsache, dass wir noch mit Festnetztelefonen telefoniert haben. Damals.

Und ja, ich mag Leute, die einfach machen. Die beispielsweise eine wirkliche Schnappsidee haben, darüber schlafen und sich dann am nächsten Morgen – verkatert – an den Küchentisch setzen und das Ganze umsetzen. Menschen, die nicht nur lallen, sondern handeln. Und das meint yolo in seiner ursprünglichen Form, denn es ist eine Aufforderung, eine Chance zu nutzen und sein Leben zu genießen.

Was ich allerdings so verkehrt finde ist, wenn Menschen in eine richtige Torschlusspanik geraten, sich und ihrem Leben gerecht zu werden und zwar nur, weil es immer irgendwelche yolo-Idioten geben wird, die der Gesellschaft ins Ohr flüstern, dass man vor 30 mindestens einmal Backpacken in Thailand gemacht haben sollte, dass es uncool ist, immer alle Prüfungen zu bestehen und dass man sowieso raus ist, wenn man noch nie einen One-Night-Stand hatte, und zwar am Strand. Denn solche Leute gibt es, die denen, die gerade noch auf der Suche nach Meinungsfindung sind, einflößen, dass ein richtiges und ausgefülltes Leben nach bestimmten Maßstäben gelebt werden muss.

Dabei finde ich es persönlich viel spannender, wenn jemand die Eier hat, sein Leben absolut individuell zu gestalten. Das fängt dabei an, dass ich in der Disco mein Cola light trinke und kein Wodka Red Bull, und hört dort auf, wo ich selbst entscheide, ob mich etwas glücklich macht – unabhängig davon, wie viele aufgerissenen Augen mich anstarren und fragen, ob das mein Ernst sei. 

Es ist die Hast und die Getriebenheit, die mittlerweile hinter dem wunderbaren Gedanken, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, steckt. Und ich sehe in den Augen und im Verhalten so vieler Menschen, dass sie sich dieser nicht entziehen können. Sie hetzen bis in die Morgenstunden durch die Nächte, weil sie Angst davor haben, irgendetwas zu versäumen. Und sie arbeiten sich zu Tode, weil sie denken, das Geld würde sie retten und ihren übertriebenen Luxusanspruch sättigen.

Und ich mag die Leute nicht, die ihre falsch verstandene yolo-Attittüde für alles hernehmen, um sich für ihre beschissene Art und Weise rechtfertigen zu können. Ich lebe nur einmal, ich darf das machen. Ich muss mich so verhalten. Dieser Moment wird nie wieder kommen.

Es ist verdammt nochmal nicht so einfach, sich selbst der beste Freund zu sein. Aber es ist der wichtigste Schritt im Leben, denn nur mit dir selbst musst du es dein Leben lang aushalten.

Egal ob ein Leben oder zwei oder tausend – wir müssen aufhören, uns diesen verdammten Druck zu machen. Denn wie sagen wir Wiener immer so schön: Passt schon!

Wenn es also jemand schafft, aus vollem Herzen heraus in diesem Leben, in diesem Jahr 2014 von dem yolo-Gedanken einen Schritt zurückzutreten und erkennt, dass er nicht alles schaffen muss, was er sich vornimmt, dass manche Träume Endstation Sehnsucht bedeuten und dass es mutiger ist, zu weinen, als die Tränen herunterzuschlucken, dann ziehe ich vor demjenigen meinen Hut. Und scheiß gemeinsam mit ihm auf yolo, weil er verstanden hat, dass es immer irgendwie weiter geht und dass man nicht alles tun muss, was die anderen tun.

P.S.: Ich hatte noch nie einen One-Night-Stand am Strand. Hattet ihr euch wohl schon gedacht, hm…!? Und das, obwohl ich schon 33 bin, aber ganz ehrlich: ich stell mir das gar nicht so leiwand vor..

Beitragsbild via oystermag.com

Nur einen Klick von der großen Liebe entfernt?

Unlängst war mir fad. Kommt zwar äusserst selten vor, aber wenn, dann beschließe ich in solchen Fällen  immer ganz neue, spannende Sachen zu machen… ich sage nur Friendscout 24. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, diese super App war für 24 Stunden gratis. Naja, da musste ich zuschlagen – wie das halt so ist wenn etwas gratis ist.

Dieser Hype mit dem Online-Dating verbreitet sich rasend schnell und ich werde immer wieder mit diversen Erfolgsstories von Freunden und Freunden von Freunden gefüttert. Da muss vielleicht doch was dran sein, denk ich mir.

mitStil.net das Online Lifestylemagazin Leben_Kolumne_Online Dating

Das Spiel mit dem Feuer beginnt. Ehrlich gesagt weiß ich noch nicht, was ich davon halten soll. 24 Stunden Freunde auskundschaften! Eine App, die dir Fotos von (willigen) Frauen und Männern aus deiner Umgebung anzeigt, die du dann, salopp gesagt, entweder schön oder hässlich findest.

Die angezeigten gemeinsamen Interessen erscheinen mir jedoch eher nebensächlich, getreu dem Motto Gesicht vor Charakter. Ich stufe die Männer dort größtenteils als „hässlich“ ein. Sorry Jungs, aber wenn ich Fotos von euch mit einer Bierflasche in der Hand, zwei Frauen im Arm oder oberkörperfrei vor dem Spiegel posierend sehe, dann verspüre ich dezente Übelkeit. Nein, ich will nicht mal das Bild wegklicken, bitte geh von allein weg! Aber von allein geht da nichts. Ich muss fleißig weiter schauen, Bild nach links ziehen bedeutet „nein danke“, Bild nach rechts „oh yes“.

Ich schmökere immer mal wieder zwischendurch während der Arbeit, in der Bahn und im Bett. Ist auch eine ganz gute Fingerübung. Mittlerweile habe ich ein wenig Angst, dass ich  irgendwann versuche, die Männer im realen Leben wegzuwischen, anstatt ihnen verbal zu sagen, du bist „hot“, du „not“.

Zwischen den gefühlten 500 Männern mit verschwommenen Fotos finde ich vielleicht einen, der irgendwie doch ganz gut aussieht… Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

4 Tage später. Ich habe und wurde gelikt: Match! Mein erstes Online-Date.

Wir gehen essen. Er sagt mir, ich sähe auf den Fotos ganz anders aus, meint es aber positiv. Okay. Ich sage nichts dazu und denke mir, ja du siehst auch ganz anders aus, aber negativ. Es sind die ersten Sekunden, die dir sagen: Top oder Flop.

Das Essen kommt, ich bereite jetzt schon eine Ausrede vor, diese Zusammenkunft schnell zu verlassen. Was sage ich nur? Es muss unglaublich plausibel klingen.

Ich: „Ach, heute ist ja Sonntag – da läuft ja Tatort, da muss ich pünktlich zurück sein.“
Er: „Wirklich, ich dachte, wir gehen noch was trinken?“  Um – Gotteswillen – NEIN.
Ich: „Sorry, aber ich bin da sehr konservativ, ich schaue jeden Sonntag Tatort.“

Wir verabschieden uns, er schreibt, ich reagiere nicht. Er schreibt weiter, von knutschen und erotischen Abenteuern. Auweia! Ich werde wohl „Schluss machen“ müssen.

Ich: „Ich muss dir deine Hoffnung leider nehmen, das alles wird es mit mir nicht geben.“
Er:“ Ja, ich habe selbst auch gemerkt, dass es von meiner Seite nicht so passt.“

Mhm. Trifft mich jetzt irgendwie schon.

Mann-o-mann! Was mache ich nur? Ich bin lustlos und nach 2 Wochen bringt mir das ganze irgendwie doch keine Befriedigung. Los, noch einen Versuch?! Ich denke nicht. Ich bin ja konservativ. Und altmodisch bin ich auch, wie ich jetzt weiß. Ich möchte einen Mann “normal” kennenlernen. Ein Foto von sich kann er mir ja dann nach ein paar Monaten des Kennenlernens geben. Aber trotzdem bitte nicht oben ohne.

Bilder Credits: www.jezebel.com, www.daybydayswinglifeaway.tumblr.com

Wer schön sein will, muss leiden?

Wir alle wissen, dass Mode eine Menge Dinge sein kann: spannend, kommunikativ, verrückt, nachhaltig, aber allem voran macht sie uns eine Menge Spaß! Aber nicht alles, was toll aussieht, ist auch gesund. Die Mode bringt uns manchmal dazu, Sachen zu tragen, die uns eigentlich gar nicht gut tun. Darum: Aufpassen – und nicht übertreiben! Die Zeiten, als Frauen so enge Korsetts tragen mussten, dass sie kaum atmen konnten und gelegentlich in Ohnmacht fielen, sind  glücklicherweise vorbei. Aber auch das, was wir uns heute modemässig antun, ist nicht immer wirklich der Gesundheit zuträglich! Schaut Euch hier vier böse Mode-Angewohnheiten an, über die frau bei der nächsten Gelegenheit ruhig ein- oder zweimal mehr nachdenken könnte.

1. ENGE KLEIDUNG

mitStil.net das Online Lifestylemagazin_Thema_Mode und Gesundheit3

Die Erfindung der Shapewear war phänomenal und hat uns Frauen schon in der ein oder anderen Situation einen guten Dienst getan. Doch enge Kleidung, Skinny Jeans und das ständige Einziehen des Bauches sind sehr gesundheitsschädlich. Für einen Moment – Achtung, Foto –  mal schnell die Luft anzuhalten und den Bauch zu straffen, ist natürlich nicht verboten, aber zum Beispiel der High-Waist-Trend mit zu engen Jeans kann auf Dauer dazu führen, dass sich die Atmung verändert. In den Bauch zu atmen füllt die Lungen mit ausreichend Sauerstoff und so werden die Konzentration und letzten Endes die Durchblutung gefördert. Doch wenn der Bauch immer eingeengt wird, atmet man irgendwann vermehrt oder gar völlig über die Brust ein und das führt zu Verspannung im Körper, was wiederum verantwortlich sein kann für Schulter- und Nackenbeschwerden, Depressionen, Kopf- und Bauchschmerzen und Angstzustände.

2. HIGH HEELSmitStil.net das Online Lifestylemagazin_Thema_Mode und Gesundheit_High Heels

Beim Laufen auf der vorderen Fußpartie wird der ganze Körper etwas mehr nach vorn gebeugt. Um das auszubalancieren, drücken wir Frauen den Rücken mehr durch. Wir wirken also nicht nur größer mit den schönen hochhackigen Schuhen, sondern haben auch gleich einen aufrechteren Gang. Und das macht sexy! Das Laufen auf hohen Absätzen hat schon manche Frau selbstbewusster gemacht und Männern den Kopf verdreht. Doch für die Wirbelsäule ist diese Belastung nicht gut und so kann es bei konstantem Laufen auf High Heels zu Problemen mit den Füßen, wie zum Beispiel dem Hammerzeh, oder auch schmerzhaften Verschiebungen der Hüfte und Arthritis kommen. Ausserdem verkürzt das Gehen auf Killerabsätzen mit der Zeit die Wadenmuskulatur – wer nicht abwechselt, kann irgendwann auf flachen Schuhen gar nicht mehr richtig gehen!

3. IT-BAG HERUMSCHLEPPENmitStil.net das Online Lifestylemagazin_Thema_Mode und Gesundheit_Bag

Was wären wir Frauen ohne unsere geliebten Handtaschen? Sie sind nunmal das größte Accessoire, das wir am Körper tragen können, also muss es auch gebührend in Szene gesetzt werden. Noch dazu hat die Handtasche einige praktische Vorteile, also wie könnte man sie nicht verehren? Doch eigentlich sind die Messenger-Bags, Tote Bags, Weekender und Co. schlecht für unsere Haltung. Denn je größer die Tasche, desto mehr Dinge finden wir, um die Tasche zu füllen. Es ist unser Bedürfnis, immer auf alles vorbereitet zu sein – frau weiß ja nie was so passiert – und schon wiegt die Tasche so viel wie ein Kleinkind. Denn das Tragen auf einer Schulterseite mit einem längeren Henkel oder auch das Beschweren einer Körperseite durch das Halten in der Hand können auf Dauer Haltungsschäden hervorrufen. Durch die ungleichmäßige Gewichtsverteilung kann es neben  Nacken- und Schulterschmerzen, sogar zu Verschiebungen der Knochen und Muskeln kommen. Im schlimmsten Fall kommt es dazu, dass genau diese Schulter sich besonders ausprägt und nicht mehr auf der gleichen Höhe sitzt wie die andere. Und das ist dann alles andere als schön. Damit es aber nicht soweit kommt, sollten wir alle hin und wieder mal zu einem Rucksack greifen. Oder noch besser und einfacher:  die Tasche einfach nicht so voll füllen. Denn sind wir uns mal ehrlich, haben wir schon jemals alles benötigt, was wir so mit uns herumtragen?

4. DER FALSCHE BHmitStil.net das Online Lifestylemagazin_Thema_Mode und Gesundheit_BH

Eine junge Frau mit einer kleinen Brust kann es sich sicherlich aussuchen, ob sie einen BH trägt oder nicht. Aber spätestens bei sportlichen Aktivitäten wird auch sie von einem guten Sport-BH profitieren. Tatsache ist, dass in den westlichen Industrieländern über 90 Prozent der Frauen BHs tragen, der BH ist fester Bestandteil unserer Bekleidungskultur. Aber die Mehrzahl der Frauen trägt einen BH, der nicht passt oder ungeeignet ist. In diesen Fällen büßt ein BH seine günstigen Wirkungen auf Bewegungsapparat und Brust ein und wird zum Gesundheitsrisiko. Worauf sollten wir Frauen also bei der Wahl unseres BHs achten? “Frauen sollten einen BH tragen, der die Brust komplett umschließt. Bei einem Bügel-BH ist es wichtig, dass der äußere Bügel bis an die vordere Achselhöhlenlinie reicht. Der innere Bügel sollte vorne zwischen den Brüsten auf der Haut aufliegen und nicht abstehen. Die Frauen müssen sich in ihrem BH wohlfühlen, es darf nichts drücken, kneifen oder einschneiden.”, so Dr. med. Hans-Ulrich Krüger. “Frauen mit einer Körbchengröße von B aufwärts sollten, wenn sie in Bewegung sind, immer einen BH tragen und ihre Brüste stützen. Und zwar nicht aus medizinischen, sondern aus kosmetischen Gründen. Die Brust ist letztendlich nur eine Hautausstülpung, die mit Fett- und Bindegewebe gefüllt ist, in dem die Drüsenzellen eingebettet sind. Durch die Schwerkraft wird diese nach unten gezogen, das Bindegewebe wird ausgeleiert.” – Wer möchte schon gerne einen Hängebusen haben? – “Ein BH hält die Brust darüber hinaus von der Haut fern, die darunter liegt. Liegt die Brust auf, wird es an dieser Stelle feucht; und es kann zu Pilzerkrankungen kommen. Die Brust sollte deshalb immer vollständig im Körbchen liegen.”

Man muss nicht auf alle modischen Eigenheiten verzichten – wie immer gilt: die Mischung machts! Und zwar nicht nur interessanter, sondern auch angenehmer und gesünder für unseren Körper. Ich schmeiß mich jetzt mal in meine Jogginghose und meine Ugg-Boots;  den BH lass ich übrigens auch zu Hause. Hang loose und schönen Sonntag wünscht Euch IRENE!

Fotocredits:

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Neuer Schwung im neuen Jahr – Tipps und Tricks gegen den Winterblues

Kaum zu glauben, aber wir haben bereits fast 1 ½ Wochen im neuen Jahr verbracht. Aus diesem Grund haben wir uns auf die Suche nach Tipps und Tricks gemacht, die mit Sicherheit den Winterblues vertreiben und neuen Schwung ins Leben bringen! Versprochen! :)

Ein Jahresanfang wäre ja nichts ohne die obligatorischen Neujahrsvorsätze, um seinen Körper und Geist in Einklang zu bringen. Doch wir wollen Euch Dinge zeigen, die auch im alltäglichen Stress nach den Feiertagen spontan ohne große Vorbereitungen umsetzbar sind.

Hier unsere „6 Alltagstipps für einen motivierten Start in und durch das Jahr“:

1.)   Spaziergänge

Gerade in diesem extrem milden und sonnigen Winter gibt  es nichts Leichteres als einfach rauszugehen um die Sonne und die frische Luft zu genießen. Egal ob es ein Spaziergang im Park, im Wald oder durch die Stadt ist. Wichtig ist einfach, draußen zu sein und etwas Sonne und/oder frische Luft abzubekommen – hierzu zählt natürlich auch ein ausgedehnter Schaufensterbummeln. 😉

Für alle Couch-Potatoes unter Euch – Ihr könnt auch Euer Hobby mit der frischen Luft verbinden, man muss nur kreativ genug sein. Fotografiebegeisterte könnten zum Beispiel einfach Ihre Kameras einpacken und die Winterstimmung in der Stadt einfangen, Modebegeisterte könnten Sich von den Schaufenstern inspirieren lassen und für die besonders schweren Fälle unter Euch wäre „Geocaching“ eine Alternative. Dabei handelt es sich um eine Schnitzeljagd anhand von GPS-Daten. HIER auch gleich noch der Wikipedia Eintrag für alle die es genauer wissen wollen!5c35adfcdee1893dc68f5c994079502b

Na… und wer sagt da noch, er hat keine Lust auf Spaziergänge?

2.)   Sport

Während den Feiertagen ist Euer Körper etwas zu kurz gekommen? Kein Problem! Nutzt doch das neue Jahr, um fit zu werden. Bei diesen fast frühlingshaften Temperaturen macht sogar Laufen im Freien Spaß und die meisten Eislaufplätze haben auch bereits seit Wochen ihre Pforten geöffnet. Bei ein paar Pirouetten auf dem Eis lacht nicht nur das Herz sondern da freut sich auch der Körper! 😉 Eine Liste aller Eislaufplätze in Wien findet Ihr HIER.

3.)   Winter Sale

Damit auch der Geist der Fashionistas gut ins neue Jahr starten kann, wurde wahrscheinlich der Winter-Sale erfunden! 😉 Nein, Scherz beiseite… Wer sich beim Shoppen entspannen kann, soll diese Zeit nutzen und sich vorher aber am besten von Altlasten im Kleiderschrank befreien! Für die unter Euch, die trotz der lockenden Angebote nicht aus dem Haus wollen … sämtliche Onlineshops sind direkt von der Couch aus zu erreichen und bieten die Sale Ware auch immer etwas übersichtlicher an, als direkt im Laden vor Ort und das meist versandkostenfrei.

SALE TIPP: Vor dem Summer-Sale lohnt es sich, bereits vor dem Schlussverkauf die Läden unsicher zu machen, denn dadurch hat man im „Sale-Kampf“ schon einmal die Nase vorne und kann beruhigt in den diversen Onlineshops die Lieblingsteile ergattern.

4.)   Altlasten ablegen

Damit sind nicht nur die oben genannten Modeleichen im Schrank gemeint, sondern auch völlig unnötige Dinge, die uns vielleicht im letzten Jahr viel zu sehr beschäftigt haben. Das neue Jahr kann man nutzen um sich darüber im Klaren zu werden, welche Dinge im Leben tatsächlich wichtig sind und worüber es sich lohnt, nachzudenken. Hier wollen wir gleich anmerken, dass zum Beispiel ein nerviger Chef, eine unfreundliche Verkäuferin oder eine arrogante Kollegin definitiv nicht dazu gehören. 😉

Versucht diesen unwesentlichen Dingen im Leben weniger Bedeutung beizumessen und konzentriert Euch lieber auf Euch selbst und auf Eure Lieben, denn hier lohnen sich die Gedanken! Seht das Jahr als Schritt in eine neue Richtung, als Chance,, Dinge die sich nie ändern werden abzuschließen und vielleicht genau daraus neue Möglichkeiten zu schaffen.mitStil.net das Online Lifestylemagazin Leben Kolumne Altlasten Bild via Tumblr

5.)   Veränderung

Jedes neue Jahr und jeder neue Tag bringt die Möglichkeit der Veränderung. Ist von Euch vielleicht jemand unzufrieden im Job oder mit der aktuellen Wohnsituation? Wir können dazu nur eines sagen: Veränderungen sind (meistens) gut! Damit meinen wir nicht gleich einen radikalen Umsturz der aktuellen Lebensgewohnheiten, denn manchmal reicht schon ein kurzes Aufbäumen um zu zeigen, dass die aktuelle Situation für einen nicht in Ordnung ist. Veränderungen bringen daher etwas Neues ins Leben, sie sind meist überraschend und sehr wichtig um im Leben zu erkennen ob. man am richtigen Weg ist. Falls Job kündigen oder Auswandern aktuell keine Option sein sollten, könnt Ihr auch mit der Umgestaltung der eigenen 4 Wände, Veränderung ins Leben bringen. Tipps und Inspirationen dazu findet Ihr übrigens auch in unserer Rubrik „Wohnen“ und auf unsere Pinterest Seite!

6.)   Reise der Sinne

Wer nach dem Büro nicht schnell mal Zeit für eine Reise nach Italien hat, der kann sich sein Italien ganz einfach nach Hause holen (das gilt natürlich auch für Eure ganz persönliche Lieblingsdestination). Man kann sich beispielsweise mit einer originalen Mokka-Kaffeekanne einen echt italienischen Kaffee zubereiten, selbstgemachte Pasta kochen oder sich beim Italiener ums Eck eine lecker Pizza besorgen und alles bei herrlicher italienischer Musik in den eigenen 4 Wänden genießen. Dabei hilft auch ein direkter Live-Stream eines italienischen Radiosenders wie HIER von FD4!mitStil.net das Online Lifestylemagazin Leben Kolumne Reise Bild via Tumblr 2

Was haltet Ihr von unseren Tipps? Habt Ihr eventuell noch weitere Ideen für uns?

Bilder Credit:

Beitragsbild: dreamsforwearysailors.tumblr.com

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