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My Way of Life

“Cool Mums” zum Muttertag

Wer hätte das gedacht…nun ist die Zeit tatsächlich gekommen, wo sämtliche Freundinnen rund um mich heiraten oder bereits verheiratet sind und nun zum obligatorischen Mädlsnachmittag mit Kind erscheinen. Niemals hätte ich mir träumen lassen, dass Kinder bei mir Mitte 20 eine doch so große Rolle spielen werden – aber nun ist es tatsächlich soweit und auf einmal dreht sich plötzlich nicht mehr alles rund um das Thema Party, sondern um Heirat, Schwangerschaft und Co. READ MORE

SÄTZE, DIE SEINE AUFMERKSAMKEIT GARANTIERT

Am Anfang einer jeden Beziehung ist man noch Feuer und Flamme füreinander. Man hört dem anderen zu, macht alles für ihn und von gemeinsamen Unternehmungen kann man nicht genug kriegen.

Doch wie gesagt, am Anfang! Nach langer Zeit sieht die Situation schon ganz anders aus. Wir haben 10 kleine, aber mit Sicherheit effektive Sätze zusammengestellt, durch die seine Aufmerksamkeit bestimmt voll und ganz dir gehört.

DU SCHATZ, …

  • „Angenommen, ich wäre schwanger …“
  • “Warte nicht auf mich, es wird heute später … .”
  • “Wie hoch ist eigentlich deine Lebensversicherung?”
  • „Ich hab’ heute mal deinen Kleiderschrank ausgemistet.“
  • “Hast du eigentlich auch gerade so Lust auf Essiggurken und Schokolade?”
  • “Eine Freundin von mir steht auf Sex zu dritt.”
  • “Ich muss dich mal was fragen, aber du darfst nicht sauer werden.”
  • „Was hältst du eigentlich von Swingerclubs?“
  • “Ich bin da jemanden begegnet … .”
  •  Und der Klassiker: ” Wir müssen reden …”

Bildercredit: jordanpayneeventsblog.com

Ein tierischer Star in der Bloggerszene: Maddie

Heute präsentiere ich Euch einen meiner Lieblinge in der Blogger-Szene… Es handelt sich dabei um den (mittlerweile) Kult-Hund Maddie – der seine Fans auf maddieonthings.com am Laufenden über seine Abenteuer und über das Herrchen Theron Humphrey hält.

Theron ist Fotograf und macht gerade das, wovon viele träumen! Er bereist die USA und immer an seiner Seite… sein bester Freund Maddie!

Die Bilder sind aber keinesfalls die “üblichen” Tierbilder, sondern sie zeigen auf eine berührende und witzige Art und Weise “Maddie on things”! Ja genau… ihr habt richtig gelesen, denn keine Mailbox, kein Baumstamm, kein Traktor und kein Zaun ist vor dem akrobatisch begabten Hund sicher und die beiden zeigen auf ihre ganz besondere Art und Weise die enge Bindung der Mensch-Hund-Beziehung.

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Na.. habe ich zuviel versprochen? :) Das tolle Buch über ihre Abenteuer könnt ihr übrigens direkt HIER bestellen! Wer lieber digital am Laufenden bleiben will, Maddie und Theron haben ihren eigenen Tumblr-Blog und auch eine Facebook Seite!

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Bilder-Credit:  Theron Humphrey

Alles zum Thema Osterhase & Co

Alle Jahre wieder…. WIRKLICH alle Jahre wieder stelle ich mir zur Osterzeit die selben Fragen… Ein kleiner Auszug daraus wäre: “Warum gibt es eigentlich einen Osterhosen und kein anderes Ostertier?”, “Warum gibt es diese bunt bemalten Ostereier?”, “Warum schlägt man die Eier nur zu dieser Zeit so komisch aufeinander?”.

Dem Ganzen wollte ich nun dieses Jahr ein Ende setzen und habe diesbezüglich mal ein bisschen recherchiert und da ich ein sozial veranlagter Mensch bin (nicht nur zur Osterzeit!) teile ich gerne gefundenen Infos rund um die Ostersymbole und Osterbräuche mit Euch! 😉  mitStil.net das Online Lifestylemagazin Leben Infos mit Stil Backstage Ostern Symbole und Brauchtum Osterhase

Warum gibt es eigentlich einen Osterhosen und kein anderes Ostertier??

Dafür gibt es einige Theorien – die tatsächliche Herkunft des Ostersymbols “Osterhase” kann leider nicht mehr genau festgestellt werden. (Ahah… also bei diesem Punkt bin ich auch trotz Recherche noch nicht schlauer!)

  1. Der Hase ist das erste Tier, dass im zeitigem Frühjahr seine Jungen bekommt. So wurde er wahrscheinlich zum Symbol der neuen Winternacht und damit zum Auferstehungssymbol.
  2. Auch die Terminierung des Osterfestes lässt eine Verbindung zum Hasen zu. Das Osterfest wird am ersten Sonntag des Frühlingsvollmondes gefeiert und der Hase gilt als Mondtier.
  3. Eine weitere Version besagt, dass die Verbindung vom Ei mit dem Hasen durch das Osterbrot gekommen ist. Dem Brot, in dem ein Ei eingebacken wurde, wurde zusätzlich ein Hasenbild aufgeprägt. Dadurch entstand die Vorstellung vom eierlegenden Hasen.
  4. In Byzanz galt der Hase als Tiersymbol für Christus.
  5. Weiterhin steht der Hase als Zeichen der Fruchtbarkeit. Der griechischen Liebesgöttin Aphrodite und der germanischen Frühlings-und Fruchtbarkeitsgöttin Ostera wurde ein Hase als heiliges Tier zugeordnet.
  6. Der Hase kommt im Frühjahr zur Futtersuche in die Dörfer und Gärten. Durch sein ungewöhnliches Verhalten, sich in Menschennähe aufzuhalten, wird ihm gleichzeitig das Ablegen der Ostereier angedichtet. Eine Henne kann schließlich keine bunten Eier legen – das wissen längst alle Kinder.

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Warum gibt es Ostereier?

Der Ursprung des Eies geht weit zurück…. In vielen Kulturen symbolisiert das Ei z.B. Fruchtbarkeit, Leben und bereits bei den  Urchristen bedeutete es die Auferstehung Jesu Christi am Ostersonntag, die zerbrochene Eierschale wurde als Grab gedeutet. Wenn man das Ei durch das “Eierpecken” geöffnet hat, dann war das wie das öffnen des Grabes Christi.

Nicht nur die Eier selbst haben eine eigene Symbolik, sondern auch die Farben der Eier spielten früher eine besondere Rolle:

Rot: Opfertod von Jesu Christi // Rot war die erste Farbe für Ostereier!

Weiß: Reinheit

Grün: Unschuld

Gelb: Erleuchtung

Orange: Kraft, Ausdauer und Wärme

Grün: Jugend und Unschuld

 

Quelle Informationen: de.wikipedia.org/wiki/Osterei

Bilder Credit:

Beitragsbild via neon-nights.tumblr.com

Restliche Bilder: Ostereier, Osterhase

You only live once

Ich hasse yolo. Ab dem ersten Tag, an dem ich das im Internet auf irgendeinem Foto mit kreischenden Jugendlichen im Partywahn gesichtet hab. You only live once. Wer sagt das?

Im Prinzip ist es ja wurscht, ob ich daran glaube, dass nach meinem Tod nur Dunkelheit und einfach Nichts kommt. Oder mit anderen putzigen Engelchen durch die Luft schwebe. Oder dem Teufel guten Tag sagen werde.
Oder, ob ich einfach glaube, dass es danach weiter geht. Niemand kann belegen, dass die Geburt der Anfang und der Tod das Ende jedes Einzelnen ist. Natürlich kann man daran glauben. Aber yolo, das löst bei mir nichts anderes als Druck und Nervosität aus.

Yolo – geh bitte, oida.

Ich verstehe den Grundgedanken und den finde ich super. Der ist der gleiche wie bei Carpe Diem – Nütze den Tag. Oder wie beim guten alten Goethe, der da sagte: „Das Leben ist kurz, der Tag ist lang. Es schaut der Geist nicht vorwärts, nicht zurück. Die Gegenwart allein ist unser Glück.“ Wer solche Sätze hört, denkt im Stillen, er müsse endlich auch mal wieder seinen Arsch hochbekommen und etwas Sinnvolles aus seinem Leben machen. Denn ja, irgendwann sind wir wirklich alt und sollten doch unseren Enkelkindern etwas Besseres erzählen können, als die Tatsache, dass wir noch mit Festnetztelefonen telefoniert haben. Damals.

Und ja, ich mag Leute, die einfach machen. Die beispielsweise eine wirkliche Schnappsidee haben, darüber schlafen und sich dann am nächsten Morgen – verkatert – an den Küchentisch setzen und das Ganze umsetzen. Menschen, die nicht nur lallen, sondern handeln. Und das meint yolo in seiner ursprünglichen Form, denn es ist eine Aufforderung, eine Chance zu nutzen und sein Leben zu genießen.

Was ich allerdings so verkehrt finde ist, wenn Menschen in eine richtige Torschlusspanik geraten, sich und ihrem Leben gerecht zu werden und zwar nur, weil es immer irgendwelche yolo-Idioten geben wird, die der Gesellschaft ins Ohr flüstern, dass man vor 30 mindestens einmal Backpacken in Thailand gemacht haben sollte, dass es uncool ist, immer alle Prüfungen zu bestehen und dass man sowieso raus ist, wenn man noch nie einen One-Night-Stand hatte, und zwar am Strand. Denn solche Leute gibt es, die denen, die gerade noch auf der Suche nach Meinungsfindung sind, einflößen, dass ein richtiges und ausgefülltes Leben nach bestimmten Maßstäben gelebt werden muss.

Dabei finde ich es persönlich viel spannender, wenn jemand die Eier hat, sein Leben absolut individuell zu gestalten. Das fängt dabei an, dass ich in der Disco mein Cola light trinke und kein Wodka Red Bull, und hört dort auf, wo ich selbst entscheide, ob mich etwas glücklich macht – unabhängig davon, wie viele aufgerissenen Augen mich anstarren und fragen, ob das mein Ernst sei. 

Es ist die Hast und die Getriebenheit, die mittlerweile hinter dem wunderbaren Gedanken, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, steckt. Und ich sehe in den Augen und im Verhalten so vieler Menschen, dass sie sich dieser nicht entziehen können. Sie hetzen bis in die Morgenstunden durch die Nächte, weil sie Angst davor haben, irgendetwas zu versäumen. Und sie arbeiten sich zu Tode, weil sie denken, das Geld würde sie retten und ihren übertriebenen Luxusanspruch sättigen.

Und ich mag die Leute nicht, die ihre falsch verstandene yolo-Attittüde für alles hernehmen, um sich für ihre beschissene Art und Weise rechtfertigen zu können. Ich lebe nur einmal, ich darf das machen. Ich muss mich so verhalten. Dieser Moment wird nie wieder kommen.

Es ist verdammt nochmal nicht so einfach, sich selbst der beste Freund zu sein. Aber es ist der wichtigste Schritt im Leben, denn nur mit dir selbst musst du es dein Leben lang aushalten.

Egal ob ein Leben oder zwei oder tausend – wir müssen aufhören, uns diesen verdammten Druck zu machen. Denn wie sagen wir Wiener immer so schön: Passt schon!

Wenn es also jemand schafft, aus vollem Herzen heraus in diesem Leben, in diesem Jahr 2014 von dem yolo-Gedanken einen Schritt zurückzutreten und erkennt, dass er nicht alles schaffen muss, was er sich vornimmt, dass manche Träume Endstation Sehnsucht bedeuten und dass es mutiger ist, zu weinen, als die Tränen herunterzuschlucken, dann ziehe ich vor demjenigen meinen Hut. Und scheiß gemeinsam mit ihm auf yolo, weil er verstanden hat, dass es immer irgendwie weiter geht und dass man nicht alles tun muss, was die anderen tun.

P.S.: Ich hatte noch nie einen One-Night-Stand am Strand. Hattet ihr euch wohl schon gedacht, hm…!? Und das, obwohl ich schon 33 bin, aber ganz ehrlich: ich stell mir das gar nicht so leiwand vor..

Beitragsbild via oystermag.com